Familien begleitend
Familien unterstützend
Familien ergänzend

Wir bieten

  • Platz für 44 Kinder vom Schulentritt bis zum Alter von 14 Jahren
  • alters- und geschlechtsgemischte Gruppen
  • sozialpädagogische Betreuung
  • Bildungsangebote
  • Erziehungspartnerschaft

Erziehungspartnerschaften

  • Sie, als Familie, sind für uns gleichwertige Partner im Erziehungsprozess ihrer Kinder.
  • Wir begleiten und unterstützen Sie in ihren Erziehungsfragen und -aufgaben.
  • Eine enge Zusammenarbeit mit ihnen, ist für uns selbstverständlich und ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Die Kinder erleben…

  •  Frühbetreuung mit kleinem Frühstück
  • Gemeinsames Mittagessen
  • Spiel- und Freizeitangebote in der Mittagspause
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Persönliche Begleitung
  • Ausflüge, Ferienbetreuungen
  • Feste, Aktionstage

Wir fördern ihr Kind individuell

  • in seiner persönlichen Entwicklung
  • in seiner Selbständigkeit
  • in seiner Eigenverantwortlichkeit
  • in seiner Gemeinschaftsfähigkeit
  • in seinen motorischen Fertigkeiten
  • in seiner Ausdauer
  • in seinen sozialen Kompetenzen

Inhaltsangabe:

  1. Definition
  2. Rechtliche Grundlagen / Auftrag
  3. Inklusion
  4. Unsere Einrichtung
    • 4.1 Träger
    • 4.2 Lage
    • 4.3 Aussengelände
    • 4.1 Art der Versorgung
  5. Struktur der Einrichtung
    • 5.1 Aufnahmealter
    • 5.2 Anzahl der Gruppen / Gruppenstruktur
    • 5.3 Öffnungszeiten
    • 5.4 Ferienbetreuung
    • 5.5 Mitarbeiter
  6. Teamarbeit
  7. Tagesablauf
    • 7.1 Frühbetreuung
    • 7.2 Vormittag / Vorbereitungszeit
    • 7.3 Nachmittag
  1. Lernen / Fördern
    • 8.1 Unsere Erziehungsziele
    • 8.2 Erziehungspartnerschaft
  2. Kooperationspartner / Öffentlichkeitsarbeit
  3. Qualitätssicherung

Überarbeitet 26. Mai 2017

1.Definition

Konzeption (lat.) schöpferischer Einfall, Entwurf, Plan (eines Werkes).

Eine Konzeption ist eine schriftliche Darstellung aller inhaltlicher Punkte, die in einer Einrichtung für die Mitarbeiter/innen, die Eltern, die Kinder und den Träger relevant sind.

Es geht dabei um eine reflektierte, fundierte Darstellung der pädagogischen Arbeit in einer Einrichtung, verknüpft mit dem theoretischen Wissen derjenigen, die diese Konzeption verfasst haben.

In einem solchen Werk muss erkennbar sein, wie in der jeweiligen Institution gearbeitet wird.

  1. Rechtliche Grundlagen / Auftrag.

SGB 8, KJHG §45 Abs. 2,3

(2) Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn das Wohl der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung gewährleistet ist. Dies ist in der Regel anzunehmen, wenn

  1. die dem Zweck und der Konzeption der Einrichtung entsprechenden räumlichen, fachlichen, wirtschaftlichen und personellen Voraussetzungen für den Betrieb erfüllt sind,
  2. die gesellschaftliche und sprachliche Integration in der Einrichtung unterstützt wird sowie die gesundheitliche Vorsorge und die medizinische Betreuung der Kinder und Jugendlichen nicht erschwert werden, sowie
  3. zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in der Einrichtung geeignete Verfahren der Beteiligung sowie der Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten Anwendung finden.

(3) Zur Prüfung der Voraussetzung hat der Träger der Einrichtung mit dem Antrag

  1. die Konzeption der Einrichtung vorzulegen, die auch Auskunft über Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und –sicherung gibt, sowie
  2. im Hinblick auf die Eignung des Personals nachzuweisen, dass die Vorlage und Prüfung von aufgabenspezifischen Ausbildungsnachweisen, sowie von Führungszeugnissen nach §30 Absatz 5 und §30a Absatz 1 des Bundeszentralregistergesetzes sichergestellt sind, Führungszeugnisse sind von dem Träger der Einrichtung in regelmäßigen Abständen erneut anzufordern und zu prüfen.
  3. Inklusion

Kinder und Jugendliche sollen dazu befähigt werden, mit allen Menschen ungeachtet

  • ihres sozioökonomischen Hintergrunds

 

  • ihres Alters

 

  • ihrer verschiedenen sexuellen Orientierung

 

  • ihres kulturellen Hintergrunds

 

  • ihrer Religion

 

  • ihres Geschlechts

 

  • eines erhöhten Entwicklungsrisikos oder einer (drohender) Behinderung

 

  • ihrer Verhaltensauffälligkeiten

 

  • ihrer Begabung

 

zusammen zu leben sowie sich gegenseitig zu schätzen, zu achten und zu bereichern.

Das Zusammenleben der Kinder und Jugendlichen soll so gestaltet sein, dass ein gemeinsames Lernen von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen möglich ist, wobei alle in ihrer Einzigartigkeit angenommen und inkludiert sind.

  1. Unsere Einrichtung

4.1 Träger

LERNEN FÖRDERN

Verein zur Förderung Lernbehinderter

Stadt und Kreis Heidenheim e.V.

Heckentalstraße 25

89518 Heidenheim

4.2 Lage

Der Schülerhort ist in der Christophorus-Schule integriert. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Schulverbund im Heckental und die Rauhbuchschule.

 

 

Im Umfeld der Schule liegen das Berufsschulzentrum und die Gewerbliche Schule.

 

Einzugsgebiet

  • Das Einzugsgebiet der Schule umfasst das ganze Stadtgebiet der Kreisstadt Heidenheim mit den Vororten Schnaitheim, Mergelstetten, Groß- und Kleinkuchen.
  • Die Gemeinde Nattheim mit den Ortsteilen Auernheim und Steinweiler und die Gemeinde Steinheim mit den Ortsteilen Söhnstetten und Sontheim Stubental zählen ebenfalls zum Schulbezirk.
  • Weiter kommen Kinder aus Dettingen, Dischingen, Gerstetten, Herbrechtingen, Königsbronn und Neresheim.

 

Raumangebot

Der Schülerhort in der Christophorus-Schule verfügt über zwei Gruppenräume (Gruppe Orange, Gruppe Blau) und ein Büro im Erdgeschoss, sowie zwei Gruppenräume (Gruppe Gelb, Gruppe Grün) im 1. Stock der Schule. Außerdem können je nach Bedarf andere Räume der Schule wie z.B. der Werkraum, Computerraum, verschiedene Klassenzimmer und die Sporthalle der Karl-Rau-Halle mitbenutzt werden. Die Horträume sind je nach Bedarf und Interessengebiete der Kinder gestaltet.

Auf jedem Stockwerk befinden sich sanitäre Anlagen.

Das Foyer der Schule wird für Mahlzeiten, Veranstaltungen und Feiern, sowie von den Kindern in der Freispielzeit regelmäßig genutzt.

4.3 Aussengelände

Auf dem Schulhof befinden sich ein Klettergerüst, ein grün gekennzeichnetes Fußballfeld mit zwei Toren, eine Tischtennisplatte, ein Basketballkorb,eine Torwand, eine Rutsche, ein Sandkasten und großzügige Freispielflächen. Büsche und Bäume bieten zusätzlichen Spielraum. Den Kindern stehen ausreichende Spielmaterialien für den Außenbereich zur Verfügung. Ein angrenzender Spielplatz kann unter Aufsicht jederzeit genutzt werden.

4.4 Art der Versorgung

Das Mittagessen wird von der Metzgerei Honold von Montag bis Freitag zubereitet und geliefert. Die Speisen werden von einer Küchenhilfe um 12:00 Uhr ausgegeben.

Die Lebensmittel für den Nachtisch und das Vesper werden nach vorheriger Besprechung von den Hortmitarbeitern eingekauft. Das Vesper wird gemeinsam mit den Kindern zubereitet.

Getränke, die von den Mitarbeitern eingekauft werden, stehen den Kindern jederzeit zur Verfügung. Zudem befindet sich ein Trinkbrunnen im Foyer der Schule, welcher vom Hort mitbenutzt wird.

5.Struktur der Einrichtung

5.1 Aufnahmealter

Die Aufnahme in den Schülerhort kann ab dem Eintritt in die erste Klasse erfolgen. Mit Vollendung des 14. Lebensjahres  wird die Hortmaßnahme beendet.

5.2 Anzahl der Gruppen / Gruppenstruktur

Der Schülerhort besteht derzeit aus 4 alters- und geschlechtsgemischten Gruppen. Es werden Schüler der Christophorus-Schule und nach Absprache mit der Stadt Heidenheim, Kinder anderer Schulen aufgenommen. In Gruppe Gelb

sind 10 Plätze und in Gruppe Orange 12 Plätze belegt. Gruppe Blau und Grün haben jeweils 10 Plätze und einen Notplatz.

5.3 Öffnungszeiten

Montag:                           7:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dienstag:                        7:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Mittwoch:                        7:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Donnerstag:                   7:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag:                            7:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Die Betreuungszeiten der Kinder beginnen Montag bis Freitag um 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr und von 12:00 Uhr bis 16:25 Uhr. Am Freitag endet die Betreuungszeit um 15:25 Uhr.

5.4 Ferienbetreuung

Im Großteil der Ferien werden Ferienbetreuungen angeboten. Diese werden individuell gestaltet. Detaillierte Informationen erhalten die Eltern rechtzeitig über das Kontaktheft.

5.5 Mitarbeiter

Das gesamte Team des Schülerhortes besteht aus 6 MitarbeiterInnen. Im Einzelnen bedeutet dies:

Gruppe Orange:                        Gruppenleitung (ErzieherIn100%)

Gruppenleitung (ErzieherIn100%)

Gruppe Blau:                             Leitung der Einrichtung / Gruppenleitung (ErzieherIn 100%)

Gruppe Gelb:                             Stellvertretende Leitung / Gruppenleitung                                                                          (ErzieherIn 100%)

Gruppe Grün:                            Gruppenleitung (ErzieherIn 100%)

 

AnerkennungspraktikantIn (100%, jährlicher Wechsel)

 

Die MitarbeiterInnen unterstützen PraktikanntInnen aus verschiedenen sozialpädagogischen Instituten in ihrer praxisorientierten Ausbildungszeit.

Weiterhin ermöglichen wir es SchülerInnen in unserer Einrichtung ein berufsorientiertes Praktikum zu absolvieren (z.B. SchnupperpraktikantInnen von verschiedenen Schularten)

Dem Schülerhort und der Schule stehen täglich Reinigungskräfte, ein Hausmeister und eine Küchenhilfe zur Verfügung.

  1. Teamarbeit

Alle Mitarbeiter streben stets eine enge Zusammenarbeit an, um eine optimale Nutzung der Fähigkeiten aller Fachkräfte zu ermöglichen und um neue Ideen in der täglichen Arbeit umsetzen zu können.

Weiterhin wird ein kollegialer, respektvoller Umgang miteinander angestrebt, der geprägt ist von Kreativität, gemeinsamen Absprachen und Planungen, gegenseitiger Unterstützung und von konstruktiver Kritik.

Unsere Teamarbeit im Überblick:

  • Wöchentliche Teamsitzungen
    • Planung der folgenden Woche
    • Bildungsangebote
    • Einkauf
    • Ausflüge
    • Feste
    • Elternabende
    • Mittagsbetreuung
    • Ferienbetreuung
    • Küchendienste
    • Vesper
  • Entwicklungsgespräche
  • Wöchentliche Anleitungsgespräche
  • Kurzer, täglicher Austausch über die pädagogische Arbeit
  • Besuch von Fortbildungen
  • Regelmäßige Trägergespräche
  1. Tagesablauf

7.1 Frühbetreuung

Wir ermöglichen den Hortkindern und Schülern der Christophorus-Schule eine Frühbetreuung ab 07:00 Uhr bis 07:30 Uhr von einer/einem ErzieherIn, welche/r die Kinder persönlich in Empfang nimmt.

Während dieser können die Kinder das Angebot von Getränken und einer kleinen Mahlzeit nutzen.

Um 07:15 Uhr beginnt die Frühaufsicht einer Lehrkraft der Schule.

 

7.2 Vormittag / Vorbereitungszeit

  • Frühbetreuung mit Frühstück
  • Vorbereitungszeit
  • Telefonate
  • Aktenarbeit
  • Austausch mit den Lehrern
  • Essensbestellung
  • Terminabsprachen
  • Teamsitzungen
  • Planen und vorbereiten von Bildungsangeboten, Geburtstagen, praktische Tage
  • Einkäufe (Lebensmittel, Getränke, Geburtstag, Gruppenmaterialien)
  • Aufnahmegespräche
  • Besprechen des Tagesablaufs
  • Getränke vorbereiten
  • Vorbereiten der Gruppenräume
  • Einteilen der Mittagsbetreuung
  • Teilnahme an Arbeitskreisen
  • Hort-AG`s
  • Gespräche mit Kooperationspartnern
  • Mitarbeitergespräche
  • Anleitungsgespräche
  • Mittwochvormittag: praktischer Tag
  • Krisenintervention:

Eine Krisenintervention ist allgemein eine kurzfristige Einflussnahme von außen, wenn sich eine Situation für ein Kind akut bedrohlich zuspitzt. Die Reflexion des Konfliktes steht hierbei im Vordergrund.

7.3 Nachmittag

12:00 Uhr                       Begrüßen der Kinder und gemeinsames Mittagessen

12:40 Uhr            Vorstellen der Mittagsbetreuung und anschließende Gruppenfindung

12:45 Uhr                       Zähneputzen

 

Montag bis Donnerstag

 

13:00 Uhr bis 13:45 Uhr          Mittagsbetreuung

14:00 Uhr bis 15:00 Uhr          Hausaufgabenzeit

15:00 Uhr bis 16:00 Uhr          Freispielzeit

16:00 Uhr bis 16:25 Uhr          Vesper und Verabschiedung der Kinder

16:25 Uhr bis 17:00 Uhr          Nachbereitungszeit

 

Freitag

 

12:00 Uhr                                   Begrüßung der Kinder und gemeinsames  Mittagessen

12:40 Uhr                                               Zähneputzen

13:00 Uhr bis 15:00 Uhr          Zeit für: Freispiel, Geburtstage, Bildungsangebote, Abschiede, Feste & Feiern

15:00 Uhr bis 15:25 Uhr          Vesper und Verabschiedung der Kinder

15:25 Uhr bis 16:00 Uhr          Nachbereitungszeit

 

  1. Lernen fördern

8.1. Unsere Erziehungsziele

 

Wir fördern das Kind ganzheitlich:

 

  • Individuell
  • In seiner persönlichen Entwicklung
  • In seiner Selbständigkeit
  • In seiner Eigenverantwortlichkeit
  • In seiner Gemeinschaftsfähigkeit
  • In seinen motorischen Fertigkeiten
  • In seiner Ausdauer
  • In seinen sozialen Kompetenzen

 

8.2 Erziehungspartnerschaften

Definition: „Erziehungspartnerschaft begreift die Zusammenarbeit von Eltern und                    ErzieherInnen in Kindertageseinrichtungen. Dabei handelt es sich speziell um eine Art Lernprozess: Eltern und ErzieherInnen diskutieren über Ziele und Methoden der Erziehung von Kindern, die dabei auftauchenden Probleme und Lösungsvorschläge. Dabei bringen Eltern und ErzieherInnen gleichberechtigt ihre spezifischen Kompetenzen für das Kindeswohl in die Erziehungspartnerschaft ein.“

Kommunikationswege:

  • Feste Gesprächstermine
  • Entwicklungsgespräche im Beisein des Jugendamtes, der jeweiligen Lehrkraft und ggf. einer sozialpädagogischen Familienhilfe
  • Ausflüge
  • Telefonate
  • Gemeinsame Veranstaltungen mit den Eltern
  • Tür- und Angelgespräche
  • Kontaktheft

9.Kooperationspartner / Öffentlichkeitsarbeit

Um qualitativ und kompetent arbeiten zu können ist eine enge Zusammenarbeit  mit verschiedenen Institutionspartnern ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Unsere Zusammenarbeit erfolgt mit folgenden Institutionen:

  • Träger
  • Schulverbund im Heckental
  • Christophorus – Schule
  • Jugendamt
  • Fachschulen
  • Verschiedenen Therapeuten
  • Ärzte
  • Beratungsstellen
  • Gesundheitsamt
  • Stadt Heidenheim
  • Verschiedene Arbeitskreise (Mitglied Arbeitskreis gegen sexuelle und körperliche Gewalt im Landkreis Heidenheim)
  • Metzgerei Honold
  • Landratsamt
  • Hort-AG (andere Horte im Umkreis)
  • Andere Schulen

Um transparent zu sein nehmen wir an verschiedenen Aktionstagen teil und repräsentieren unsere Einrichtung nach außen durch:

  • die jährliche Teilnahme am Weltkinder Tag
  • die jährliche Ausrichtung des Spiel-Spaß-Sport-Turniers
  • den Stadtlauf
  • den Adventsbasar
  • Infostände
  • die Presse
  • unsere Homepage: www.christophorus-schule-heidenheim.de
  1. Qualitätssicherung

Als aktuelle Richtlinie für unser Arbeiten gibt uns diese Konzeption Standards vor, die die Qualität unserer Pädagogik garantieren. Diese Konzeption soll allen Mitarbeitern, Eltern, dem Träger und der Öffentlichkeit die Abläufe transparent machen und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung.

Da die Arbeit mit den Kindern einem ständigen Wandel unterzogen ist, wird unsere Konzeption immer dem aktuellsten Stand angepasst und weitergeschrieben.